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Kontakt:

 


 


Rudolf Tost (Verkauf)

0531 470 7706

schuelerfirma@hbs-bs.de

Rüdiger Hadel (Konstruktion)  

0531 470 7751 

schuelerfirma@hbs-bs.de
 
 
 

 

 

 

 

Glücksrad übergeben

Schülerfirma fertigte ein Glücksrad für das Präventionsteam der Polizei

Von Rudolf Tost
 

Von links: Kadir, Frank Altendorf (Altrnative Sport), Ines Fricke (Polizei) , Nikolai Homin, Michael Schlütow (Polizei), Jan Kilian Schinitzek und Andrea Haase (Alternative Sport) bei der Übergabe des Glücksrades.   Foto: Tost

BRAUNSCHWEIG - 01.12.2009

Mit einem Koffer voller Geschenke kamen Vertreterinnen und Vertreter der Polizei Braunschweig und des Präventionsteams „Alternative Sport“ in die Schule zur Übergabe des von der Schülerfirma konstruierten und gefertigten Glücksrades. Es begann vor etwa drei Monaten mit einer Anfrage der Polizei Braunschweig. Es hatte sich auch bei der Polizei herumgesprochen, dass die Schülerfirma Produkte nach Kundenwunsch fertigt. Herr Flutow von der Polizei Braunschweig gab die Fertigung eines Glücksrades, das im Rahmen von Präventionsprojekten benötigt wird, in Auftrag. Die Konstruktion solle leicht zu montieren und demontieren sein. Weiterhin wurde der Durchmesser der Scheibe vorgegeben. Nach der Auftragserteilung machten sich Klaus Schubert und Klaus Sprengel an die Konstruktion des Rades, das anschließend von den Schülern Jan Kilian Schinitzek und Marco Imilia gefertigt wurde. Nach der Fertigstellung wurden Altendorf und Michael zur Abnahme eingeladen. Anschließend wurde ein Übergabetermin vereinbart. Zur Überraschung aller kamen die „Kunden“
mit einem Koffer voller Geschenke, mit denen sie sich für das Engagement der Schüler bedankten. Neben T-Shirts, Caps und Kinogutscheinen überraschte Haase die
Schüler mit einem interessanten Angebot: Die Präventionsinitiative "Alternative Sport" bietet den Schülern attraktive Sportangebote an, darunter sogar ein Boxtraining.
Damit hatte nun keiner gerechnet. Neben einem interessanten Auftrag hat die Schülerfirma nun auch einen guten Kontakt zum Präventionsteam
der Polizei gewonnen.

Fernsehwagen entwickelt, produziert und geliefert

Schülerfirma fertigt drei Fernsehwagen für die IGS  Querum


 
 
Von links:  Marco (BVJ 091), Klaus Schubert, Rüdiger Andrees (IGS Querum) und Maxim (BVJ 091) Foto: Tost

 

Von Rudolf Tost

Braunschweig - Im Rahmen der Kooperation „Vertikale Vernetzung“ mit Realschulen und IGS‘en bleibt es nicht aus, dass Kolleginnen und Kollegen der allgemein bildenden Schulen auf die Produkte und Arbeiten der Schülerfirma stoßen. Daraus entwickeln sich interessante Aufträge.
So kam es, dass der Kollege Rüdiger Andrees, von der IGS Querum, kurz vor den Sommerferien anfragte, ob die Schülerfirma drei Fernsehwagen nach seinen Angaben für die IGS bauen kann. Nichts ist für Firmen wichtiger als Aufträge. Gern stimmten die die Kollegen, die die Schülerfirma betreuen zu. Mit Beginn des neuen Schuljahres konnte in der Klasse BVJ 091 sogleich mit der Arbeit begonnen werden. Anhand der Vorgaben wurde ein Wagen konstruiert und das Ergebnis wurde der IGS vorgestellt. Nach ein paar Verbesserungen beziehungsweise Änderungen, die von der IGS gewünscht wurden, begann die Produktion. Rüdiger Hadel, der für die Konstruktion zuständig war, übernahm auch die Bestellung der Aluminiumprofile. Mit großem Engagement und Sorgfalt fertigten die Schüler unter Anleitung von Klaus Schubert und Jürgen Sprengel den ersten Wagen (Prototyp), der auf Wunsch der IGS umgehend geliefert wurde. Auch dies übernahm die Schülerfirma, die  dafür den Schulbus nutzte. Stolz wurde der erste Wagen von Schülern der Klasse BVJ 091 in der IGS vorgestellt. Um so größer war der Schock, als einen Tag später der Wagen bemängelt wurde. Was war geschehen? Die Fächer für DVD-und Video-Rekorder waren nicht tief genug. Doch der Fehler lag, zur Beruhigung der Akteure in der Schülerfirma, beim Auftraggeber, dem  ein Fehler beim Messen der elektronischen Geräte unterlief. Doch nichts war, Zur Beruhigung der Beteiligten, war jedoch nichts verloren. Die unbrauchbaren Platten konnten für andere Zwecke verwendet werden. Nach dieser wichtigen Erfahrung, die keine Minute zu früh kam, konnten nun die zwei weiteren Wagen zur Zufriedenheit des Kunden gefertigt und geliefert werden. Durch diese Arbeit an den Fernsehwagen und die Erfahrungen aus Kundengesprächen haben Schüler viel gelernt und einen kleinen Einblick in Arbeit und Probleme einer Metallbaufirma bekommen.

 

Prototyp eines Eventwagens fertig gestellt  

Industriemechaniker bauen „Eventwagen“ für den Förderverein

 

Schüler der Klasse IM 06/1 an ihrem Eventwagen
Von Rüdiger Hadel
Die Schülerfirma hat die Idee eines „Eventwagens“ umgesetzt. Die Idee war: Ein Wagen, in dem eine komplette Musikausrüstung für Schulfeiern oder andere Träger untergebracht wird, so dass dieser an den jeweiligen Ort der Veranstaltung gebracht werden kann. Die Ausrüstung besteht aus: Vertärker, Mischpult, Mikrofonanlage (Kabel und Funk), Boxen inklusive Stative und Subwoofer. Außerden soll Platz sein für Notebook und Beamer, die bei Bedarf in den Wagen gestellt werden. Nachdem die Musikausrüstung vom Förderverein gekauft war, bekam die Klasse IM 06/1 von Klassenlehrer Clauspeter Anders den Auftrag, Wagenkonzepte zu entwickeln. Vier Gruppen entwickelten unterschiedliche Konzepte, die dem Förderverein vorgestellt wurden. Eine Arbeitsgruppe des Fördervereins wählte den Vorschlag mit einem Zwei-Wagen-Konzept aus, da er verschiedene Vorteile hatte. Rüdiger Hadel wurde beauftragt, die Wagen auf der Grundlage der Schüler-Grobplanung zu konstruieren. Gemeinsam mit sechs Schülern der Klasse baute er die Wagen an zwei kompletten Schultagen die beiden Wagen. Für einen Tag wurden die Schüler dafür von der VW-Coaching freigestellt.